Girokonto sollte nicht mehr als 80 Euro Jahresgebühr kosten
Berlin/dpa. Bankkunden sollten für ein Girokonto bei ihrer örtlichen Bank nicht mehr als 80 Euro pro Jahr zahlen. Kann die eigene Bank kein preiswerteres Angebot machen, empfiehlt sich ein Blick auf die Offerten der Konkurrenz. Das rät die Stiftung Warentest in Berlin, die 114 Girokonten-Modelle von 55 Kreditinstituten verglichen hat. Ein günstiges Angebot einer Filialbank sei eine Jahresgebühr in Höhe von etwa 60 Euro.
Wie die Stiftung in ihrer Zeitschrift Finanztest (Ausgabe 7/2005) berichtet, gibt es bei 21 der getesteten Banken auch Konten zum Nulltarif. Allerdings sind 18 dieser Angebote an bestimmte Bedingungen geknüpft - etwa einen regelmäßigen Geldeingang in bestimmter Höhe.
Für die Wahl des Girokontos seien vor allem die Höhe der Kontoführungsgebühren und die Anzahl der Automaten zur kostenlosen Bargeldentnahme entscheidend. Eine etwaige Guthabenverzinsung sollte nicht den Ausschlag geben.
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