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Umsteigen und sparen: Kredit umschulden

Derzeit sind die Zinsen noch niedrig. Als Kreditnehmer hat man die Möglichkeit, umzuschulden und sich langfristig günstigere Zinsen zu sichern. Wann lohnt sich eine Umschuldung? Je höher der Kreditbetrag ist und je länger die restliche Laufzeit des bisherigen Kedits, desto höher die Ersparnis.

Kunden, die einen Ratenkredit haben, können leicht wechseln. Nach sechs Monaten können sie ihren alten Kredit mit einer Frist von drei Monaten kündigen und ein günstigeres Angebot annehmen.

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Besonders bei Baufinanzierungen ist eine Umschuldung für die Kreditnehmer lohnend. Sind seit Auszahlung des Darlehen zehn Jahre vorüber, kann mit einer Frist von sechs Monaten gekündigt werden. So können Haus- und Wohnungseigentümer leicht Zinsen von mehreren zehntausend Euro sparen.

Wenn Sie Geld für Ihre Immobilie durch eine Umschuldung einsparen möchten ist persönliche Beratung gefragt. Kostenlose diskrete Hilfe vom Experten gibt es unter der Rufnummer 0800 5665738.

Konto überzogen: Rechtzeitig in Ratenkredit umschulden

Ein Ratenkredit ist meist günstiger als eine dauerhafte Inanspruchnahme des Dispositionskredites.

Während Zinssätze für Dispokredite von Girokonten derzeit zwischen 8 und 15 Prozent liegen, betragen die Zinsen für Ratenkredite zwischen günstigere 4 und 6 Prozent. Bei einer Überziehung des vereinbarten Disporahmen des Girokontos kommen oft noch einmal 4 bis 5 Prozent Strafzins dazu.

Beim Umschulden muss allerdings die Kreditrate richtig gewählt werden. Sie darf nur so hoch sein, wie langfristig auch aufgebracht werden kann.

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Umschuldung bei der Baufinanzierung kann teuer werden

BGH-Urteil erlaubt hohe Ablösesummen

Wer einen Kredit aufgenommen hat und von günstigeren Zinsen profitieren will, kann sein Darlehen umschulden. Doch Vorsicht - Banken lassen sich das zum Teil teuer bezahlen. Wer sich nicht sicher ist, ob die hohe Ablösesumme rechtswidrig ist, findet Rat bei den örtlichen Verbraucherzentralen.